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Sylvester

Als ich am 29. Dezember abends wieder in San José war, erfuhr ich, dass Stefan morgens nach Guanacaste gefahren ist, um Sylvester dort zusammen mit Fernando zu feiern. Und da wollt ich mit. Dumm gelaufen, denn ich hatte keine Telefonnummer, konnte sie also absolut nicht erreichen. Und auf gut Glueck nachzufahren und sie zu suchen, war mirzu riskant. Also dachte ich mir, fahr ich mal wieder nach La Fortuna und feier mit meiner Family. Als ich dann am 31. Dezember ploetzliche vor ihnen stand, waren sie ziemlich ueberrascht. Zu ihnen hatte ich naemlich gesagt, dass ich in Guanacaste mit Stefan feier.

Spaeter sind wir (die Reisegruppe mit Reisefuehrerin und Busfahrer und ich) dann in ein Restaurant, wo wir lecker gegessen haben, und anschliessend weiter in eine Art Bar. Da gabs eine kleine Tanzflaeche und gemischt Musik zum abdancen. So haben wir dann halb tanzend halb quatschend ins neues Jahr reingefeiert. Leider nur mit sehr wenig Sekt. Gegen 1 sind wir wieder ins Hotel, da einige Kinder (aus der Reisegruppe) muede waren. Der Busfahrer, Luis, lud Wolle und mich dann noch ein mit seiner Frau in die Disco von La Fortuna zu gehen. Die Nacht war ja noch jung und ein Taxi-Fahrer hatte mir erzaehlt, dass dort die Sylvester-Party schlechthin steigt. Also sind wir natuerlich mitgegeangen. Die Dicso war ueberraschenderweise auch recht gross, mit 2 Dancefloors: einer mit Reggeaton und in dem anderen hat eine Band Salsa, Merengue und Cumbia gespielt. Da Reggeaton nicht so mein Ding ist und der Rest auch lieber zu Cumbia tanzen wollte, waren wir dann im 2. Raum. Luis nahm mich gleich am Arm auf ein paar Taenze und Wolfgang erhielt von Luis' Tochter Tanzunterricht. Spaeter tanzten wir noch mit Luis' Frau und Sohn, der uns staendig auf ein Bier einlud. War ein riesen Spass! Deswegen sind wir auch erst gegen halb 5 wieder im Hotel gewesen. Mit Ausschlafen am naechsten Tag war leider nichts, mussten um 10 wieder raus, da wir in einen Naturpark, Ecocentro Danaus, gefahren sind. Der Park ist nicht ganz so schoen angelegt wie der INBIOparque, aber ich hab dafuer mal Tukane von ganz Nahem gesehen. Ein Parkmitarbeiterin hat Bananen auf einen grossen Ast gelegt und darauf kamen ganz viele Voegel und Eichhoernchen zum Futtern. Gab tolle Nahaufnahmen!

Mit Fotos vom Arenal klappte es leider nicht so gut. Insgesamt war ich jetzt bestimmt eine Woche in La Fortuna und immer war der Krater des Vulkans in Nebelschwaden gehuellt. Als wir aber am naechsten Tag, Dienstag, mal wieder frueh aufmachten, um ans Meer nach Guanacaste zu fahren, verzog sich urploetzlich der Nebel und wir hatten einen wunderschoenen Blick auf den Vulkan. War echt ein toller Abschluss.

2.1.07 03:31

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