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Monteverde

Nachdem wir die letzten beiden Wochenende nur am Strand waren, ging es dieses mal in den Nebelwald. Da es Stefans letztes Wochenende in Costa Rica ist, wollten die anderen diese Canopy-Tour machen.

So bin ich am Samstag soooo frueh aufgestanden, so frueh bin ich noch nie aufgestanden, ausser wenn ich an den Flughafen gefahren bin. Um Viertel vor 5 klingelte mich mein Wecker aus meinem eh sehr unruhigen und kurzen Schlaf. Also schnell Essen, restlichen Sachen zusammenpacken und los in die Stadt, mit den anderen treffen und in den Bus. Dort trafen wir noch einen Deutschen, Carsten, der hier seit ein paar Tagen studiert. Mit ihm waren wir dann die ganze Zeit unterwegs.
Nach etwa 4-5 Stunden Fahrt kamen wir dann in Santa Elena, Region Monteverde, an. Da wir am gleichen Tag noch Canopy oder die Haengebruecken, die durch die Baumgipfel gehen, machen wollten, kuemmerten wir uns uns gleich darum und suchten uns anschliessend eine Unterkunft. Mit nem Taxi fuhren wir dann zu so einer Anlage, wo man diese Attraktionen machen konnte.
Nach langem Hin und Her entschloss ich mich nicht nur die Haengebruecken, sondern auch das Canopy mit den anderen mitzumachen, da es zusammen ganz preiswert war. Erstmal liefen wir ein bisschen durch den Wald und ueber die Haengebruecken. Dabei kriegt man wirklich tolle Einblicke in die hoeheren Teile der Baeume. Um 2 liefen wir zurueck zur Station und legten die Ausruestung fuer Canopy an. Und los gings. Eine Wendeltreppe hoch, ein kleines Stueck durch den Wald und schon waren wir am ersten Seil. Zu der Station gehoerten etwa 11 Seile unterschiedlicher Laenge, an denen man an den Baumgipfeln vorbeifliegen kann. Wir waren bestimmt 2 Stunden unterwegs, wo wir von Seil zu Seil liefen, um dann durch die Luefte zu fliegen und im Nebel zu verschwinden... Einfach genial, kann ich nur sagen!
Gegen Abend kamen wir wieder zurueck nach Santa Elena, wo wir zu 6 (Susi, Stefan und ich, dann die Schweizerin Sabrina, die Amerikanerin Tiffany und Carsten) zusammen einkauften und dann lecker Pasta mit Tomatensosse und Kaese kochten und dazu bisschen Rotwein tranken. Mir ging es abends leider nicht so gut, weil mir der Kopf so gebrummt hat und mit meinen Magen irgendwas nicht ganz in Ordnung war. Ich war einfach total geschafft von dem Tag. Schon vor 5 auf den Fuessen sein und dann den ganzen Action, das schafft einen. In unserer Unterkunft haben wir dann noch nen Amerikaner, Jason, kennen gelernt, den wir zum Mitessen eingeladen haben und mit dem wir danach dann noch Karten gespielt haben (Shithat). War total lustig.
Spaeter wollten die anderen dann noch bissl weg gehen und ich bin halt mal mit. So waren wir dann in einer Bar mit Tanzflaeche. Es war aber selbst um 10 Uh noch nicht viel los. Gegen halb 12 sind wir wieder gegangen, weil wir einfach alle total geschafft waren. Da ging dann so langsam die Party los.
Am naechsten Tag klingelte der Wecker wieder um halb 6 Uhr. Stefan lief zum Busbuero und kaufte die Rueckfahrtickets und wir verliessen unsere Zimmer, fruehstueckten (war im Preis von 6 $ pro Nacht pro Person mit inbegriffen!!!!!!) und machten uns dann fuer um halb 7 auf zum Bus. So waren wir schon vor 12 wieder in San Jose. Und ich tot muede. Hab im Bus nur so vor mich hingedoest, deshalb war es gar net so einfach den ganzen Nachmittag dann rumzukriegen, aber irgendwie gings mit PC und Fernseher. Um 10 fiel ich dann schliesslich ins Bett und schlief sofort ein.

30.1.07 00:07

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